Der IH-DTL für das REX-ISOLDE Projekt am CERN
Nach einem Design der Ludwig Maximilian Universität (LMU) in München wurde dieser Driftröhrenbeschleuniger (DTL) technisch realisiert. Er folgt einem sehr effizienten Resonatorprinzip, der sogenannten interdigitalen H-Moden (IH) Struktur. Mit ihr lässt sich aus der eingespeisten Hochfrequenzleistung besonders wirkungsvoll Hochspannung erzeugen, die dann zur Beschleunigung von Teilchen genutzt werden kann.
Durchmesser: 500 mm
Länge: 1500 mm
Frequenz: 101 MHz
Anwendungsbereich: Grundlagenforschung mit seltenen Elementen.
Design: Prof. Dr. O. Kester.



